Wie nett, wie nett, ein Lazarett!

Seit ein vor ein paar Tagen der Sommer tagsüber ein letztes Aufbäumen zeigte, es morgens und abends aber alles andere als sommerlich war, habe ich ja nur darauf gewartet. Und prompt ging es am Mittwoch Abend auch schon los: Triefnasen und Fieberkinder.

Als wären die letzten Wochen nicht schon stressig genug gewesen (Chaosbekämpfung wegen vom Eigentümer angekündigter Hausbegehung, Schulanfang nach den Ferien mit entsprechenden Einkäufen für fünf Schüler(chen), diversen Geburtstagen, usw.)!

Den Anfang machten die kleinen Mädchen und meinereinerseine Nase. Wobei mir das Fieber, das die Mädels bekamen, erspart blieb.
Als nächstes beendete unser Mini heute Morgen um 5 Uhr nach Luft röchelnd die eh schon unruhige Nacht. Wobei mir unser Mittelpunkt ermöglichte, noch ein wenig liegen zu bleiben (wenn ich auch nicht mehr schlafen konnte).
Im Lauf des Vormittages meldete sich Sohn Nr. 3 mit Übelkeit und Tochter Nr. 1 scheint auch nicht gerade das blühende Leben spielen zu wollen (wobei ich nicht sicher bin, ob das nun krankheitsbedingt oder nur selbstverschuldeter zu weniger Schlaf ist).

Tochter Nr. 2 braucht neue Schuhe und ein Geburtstagsgeschenk für eine Einladung heute Nachmittag. Und außerdem müsste noch ein „kleiner“ Wochenendversorgungseinkauf erfolgen, damit die zehnköpfige Familienbesetzung auch fressalienmäßig versorgt ist.

Uff. Und das nennt sich erholsames Wochenende!
(Ja ja, jammern auf hohen Niveau!) 🙂

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Über Michael

Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates) ... aber davon ganz schön viel!!! ;-)
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3 Antworten zu Wie nett, wie nett, ein Lazarett!

  1. ute42 schreibt:

    Oh weh, bei eurer Familie ist das wirklich dann ein Lazarett. Hoffentlich hält der Mittelpunkt eurer Familie, die liebe Mama, durch.
    Allen Kranken und Verschnupften, Groß und Klein, recht schnelle und gute Besserung.
    LG Ute

  2. Tamar schreibt:

    Nun, ich würde mich davor hüten, dies hier „Jammern auf hohem Niveau“ zu nennen. Wo doch solche Zeiten schon mit fünf Kindern der wahre Horror sind.
    Ich wünsche euch allen schnelle und gute Besserung und Nerven wie Drahtseile, das Ganze durchzuhalten.

  3. Michael schreibt:

    Vielen lieben Dank für die Besserungswünsche. Können wir gut gebrauchen.
    Ganz so schlimm, wie es hätte werden können, ist es (noch) nicht geworden, aber die wechselweise fiebernden, fidelen, schlappen, aufdrehenden und dann wieder dahinsiechenden Kinder und die dazu gehörenden unruhigen Nächte machen es uns schon schwer, den „Familienbetrieb“ in unserem normalen Rahmen (der ja eh schon nicht dem typischen, deutschen, hochglanzwerbeprospektmäßigen Standard entspricht) aufrecht zu erhalten. 🙂
    Leider bleibt auch das Ausnutzen unerwarteterweise auftretender Sonnenscheinphasen dadurch auf der Strecke. Allerdings ist das Kind, dass am meisten wieder einmal raus will, leider oft dann auch das Kind, welchem es dann gerade nicht so gut geht, das nun so gar nicht aus dem Spiel mit seinen großen Schwestern gerissen werden will oder das eine Einkaufstour nun wirklich nicht so gut vertragen könnte. Na ja, auch die elterliche, müdigkeitsbedingte Trägheit ist nicht gerade förderlich …

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