Ein Ferienerlebnis

Leider ist mein Urlaub schon wieder vorbei und war ehrlich gesagt auch nicht so sonderlich toll, aber die ein oder andere schöne Sache haben wir doch auch in dieser Zeit erlebt.

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Hier waren wir in einem ortsansässigen Maisfeld-Labyrinth, das schon seit Jahren immer wieder mit tollen Irrwegen und immer wieder neuen Themen „aufgewachsen“ wird. Als Besucher kann man sich einfach so einen Spaß machen, in den Gängen herum zu irren. Aber mit der Eintrittskarte bekommt man auch jedes Mal eine Art Schnitzeljagd gestellt, zu deren Lösung man im Labyrinth versteckte Stationen finden muss, an denen wiederum Rätsel zu lösen sind. Das ist gar nicht so einfach, selbst wenn man nach einer Weile den „Joker“ Aussichtsplattform, die in der Mitte aufgebaut ist, gefunden hat und von oben auf das Labyrinth herab sehen kann. Wenn man wieder zwischen den übermannshohen Maispflanzen steht, geht der Überblick schnell wieder verloren. 🙂

Und wenn man dann wieder rausgefunden hat, dann schmeckt das Eis gleich nochmal so gut. 😉

Dieses Jahr war übrigens das Thema ganz heimatnah: Die Geschichte der ersten Autofahrt von Berta Benz.

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Über Michael

Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates) ... aber davon ganz schön viel!!! ;-)
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8 Antworten zu Ein Ferienerlebnis

  1. ute42 schreibt:

    So ein Maisfeld-Labyrinth würde mich auch mal interessieren. Das muss richtig spannend sein. Oder ist das nur für Kinder?

    • Michael schreibt:

      Nee, das ist für GROß und klein. 😉 Zu klein wäre ohne ein entsprechendes GROß auch nicht anzuraten, da es da drin doch recht unheimlich sein kann, wenn man vor lauter Mais den Weg nach draußen nicht mehr findet! 🙂

  2. rabenhaus schreibt:

    Das hört sich doch nach einem riesen Spaß an – vor allem, wenn´s noch Eis zum Abschluss gibt.

  3. mayarosa schreibt:

    Ins Maislabyrinth wollten wir kommenden Sonntag. Mal gespannt. 🙂

  4. renate schreibt:

    So’n Labyrinth gibts hier am Ammersee auch, aber drin war ich noch nicht. Ist doch wohl eher was für die „Kleinen“. Aber gemeinsam stelle ich mir sowas sehr spaßig vor.

    Liebe Grüße
    Renate

    • Michael schreibt:

      Das kann auch für Große ganz interessant sein / werden. Je nach dem wie hoch und dicht die Wände gewachsen sind, ist es schon eine ziemliche Herausforderung hier nicht die Orientierung zu verlieren … 🙂

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