99

Seit etwas mehr als einem Jahr gehören wir ja zu diesen leicht verrückten Leuten, die sich von einem kleinen Apparätchen durch Felder und Wälder, in Gassen und Straßen herumführen lassen, um nach kleinen und kleinsten, mittleren und großen „Dosen“ zu suchen.

Mit dem heute gefundenen Fund steht der Zähler auf 99 und damit stehen die Chancen nicht schlecht, dass am Wochenende die hundertste Dose der (für unsere kleinen weiblichen Mitsucherle besonders interessante) Feen-Cache wird. Wir sind schon gespannt, was uns da erwartet (wenn wir es finden!). 🙂

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Über Michael

Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates) ... aber davon ganz schön viel!!! ;-)
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6 Antworten zu 99

  1. rabenhaus schreibt:

    Ich drücke den kleinen Feen die Daumen… aber sach mal, was ist denn in so einem Cache alles drinnen ? Ich habe Null Ahnung von der Sache!

    • Michael schreibt:

      Danke schön!
      Das kommt eben immer drauf an und ist eine der Überraschungen dabei. Es hängt auch sehr von der Größe der „Cache-Dose“ ab. Es gibt teilweise Riesendinger (wie z.B. Munitionskisten oder selbst gebaute Behälter), meist aber eher mittlere bis kleine Dosen (z.B. Tupperdosen, Brotdosen, etc.) und dann auch kleine bis winzige Dinger (wie Filmdosen, kleine Plastik“fläschlein“, Minibehältnisse). In solchen ist dann meist nur das Logbuch, bzw. ein Streifen Papier – oft eng zusammen gerollt.

      Generell ist das was man an „Schätzen“ so findet meist Kleinkram, teilweise so Ü-Eier-Zeugs oder anderer „wertloser“ Plunder, manchmal aber auch sehr nette, lustige oder schöne Dinge. Und eigentlich gibt es da auch die Regel: „Tausche entweder gleichwertige oder bessere Sachen hinein“.
      Manchmal gibt es auch extra zum Herausnehmen gelegte Caches oder welche, wo die „Eigentümer“ immer wieder für Nachschub sorgen, z.B. „Glitzerstein“ http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC3A4XR

      Das mit dem „Schatz finden“ bzw. Sachen tauschen, ist wohl auch eher was für die kleinen Sucherle, macht aber auch manchen Erwachsenen Spaß.
      Insgesamt ist das aber eher ein Nebeneffekt. Die Hauptsache ist das Suchen (und dabei an der frischen Luft, meist in Natur und schöner Umgebung zu sein) und Finden (Erfolgserlebnis pur!!).
      Und man kommt eben oft an Stellen / Orte, die man sonst nie aufsuchen würde. Und für die Kinder ist „einen Schatz suchen gehen“ auch deutlich spannender, als „wir gehen in den Wald – spazieren …“ 😀 jedenfalls bis zu einem gewissen Alter! 😉

      Bei Wikipedia ist eine zwar sehr textlastige, aber auch mit guten Beispielbildern versehene Erklärung nachzuschauen:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

      • rabenhaus schreibt:

        Das klingt ja wirklich spannend – Schatzsuche! Da bin ich ja mal gespannt, was der Feen-Cache beinhaltet 😀 Habt Ihr denn immer etwas mit, das ihr dann tauschen könnt?

        Schatzsuchen ist eine supi Erfindung, um die Lütten vor die Türe zu locken 😀

  2. ute42 schreibt:

    Die Daumen werden natürlich gehalten. Ich wünsche euch viel Erfolg.

  3. Pingback: Eigentlich | Wer hat an der Uhr gedreht?

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